Die Zukunft miteinander gestalten!

Über mich

Ich bin Gescheranerin mit
Herz und Leidenschaft. Hier lebe ich seit vielen Jahren mit meiner Familie und möchte die Zukunft der Stadt zusammen mit Ihnen kreativ gestalten. Als Volljuristin mit langjähriger Berufserfahrung als Anwältin verfüge ich über das nötige Know-How, um vereinbarte Ziele auch zu erreichen.

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Motivation

Ich möchte als Interessenvertretung allen Bürgern eine Stimme geben – parteiunabhängig und stets transparent.

Was nicht voran geht, werde ich mit Elan anstoßen und mit Fleiß und durch Bündelung der Kräfte aller Beteiligten zu Ende bringen.

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Programm

Voranbringen, was Sie bewegt!

Mit Empathie und auf kurzen Wegen werde ich die Betreuung und Förderung unserer Kinder und Jugendlichen sowie der Umwelt- und Klimaziele verstärken. Gescher braucht einen kommunalen Entwicklungsplan mit Blick in die Zukunft.

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Zusammen kommen

Ihr Vertrauen wird mich motivieren und leiten.
Ich möchte Sprachrohr für alle Menschen in Gescher sein und dafür brauche ich Sie!
Treten Sie mit mir in Kontakt, erzählen Sie von Ihren Ideen und Vorstellungen!

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ÜBER MICH

Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und habe einen 16-jährigen Sohn. Gescher ist mein Geburtsort und meine Heimatstadt.

Schon immer hatte ich das Ziel, mich in meinem Berufsleben für die Interessen anderer einzusetzen. Daher habe ich nach meinem Abitur auf dem St. Pius-Gymnasium in Coesfeld Studium und Ausbildung zur Volljuristin in Münster absolviert, 1993 mit Erlangung des 2. Staatsexamens abgeschlossen und bin Rechtsanwältin geworden.

Mehr über mich erfahren...

Meine ersten Berufsjahre als Anwältin habe ich von 1993 bis 1998 in der Kanzlei Urbanski, Otten & Kortüm in Gescher verbracht. Parallel dazu war ich zeitweise als Gastdozentin an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster und am Berufskolleg Lise Meitner in Ahaus tätig.

Nach meinem Intermezzo als seinerzeit vereitelte Stadtdirektorin war ich nach 1998 zunächst weiterhin als Rechtsanwältin und danach zwei Jahre lang als Personalchefin und Justiziarin für die NORDAG AG in Duisburg tätig. Seither arbeite ich bis heute als selbstständige Rechtsanwältin, zunächst in Essen und seit 2006 als Mitinhaberin der Anwaltskanzlei Glaremin und Kortüm in Borken (www.glaremin-kortuem.de). 2017 wurde die Kanzlei um eine Zweigstelle in Gescher erweitert, mit der wir im Dezember 2019 neue Räumlichkeiten in der Hauptstraße 13 bezogen haben.

Ich gehöre nach wie vor keiner politischen Partei an. Dabei werde ich auch bleiben!

Das ehrenamtliche Engagement unserer Kommunalpolitiker nimmt bei der Entwicklung unserer Stadt zweifellos eine entscheidende Rolle ein und genießt meine volle Anerkennung. Für die Position der Verwaltungschefin will ich mir im Hinblick auf die anstehenden Sachentscheidungen jedoch einen unvoreingenommen und offenen Blick ohne Bindung an parteiliche Interessen bewahren.

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und mit Freunden, Gartenarbeiten und Spaziergängen mit unserem Hund.

Ich bin Mitglied in folgenden Vereinen: Förderverein der Gesamtschule Gescher, Greenpeace, Gescheraner Landfrauen, Naturschutz- und Förderverein Gescher/Hochmoor, Deutsches Komitee für UNICEF.

MEINE MOTIVATION

Ich gehöre zwar keiner politischen Partei an, bin aber von jeher eine politisch engagierte Bürgerin unserer Stadt.

Einige von Ihnen werden sich noch an das Jahr 1998 erinnern, in dem der damalige Oberkreisdirektor Raimund Pingel nach meiner Wahl zur ersten weiblichen Stadtdirektorin Geschers meinen Amtsantritt mit dem Argument, ich sei zu jung und zu unerfahren, per Veto verhindert hat.

Meine Motivation...

Schon damals brannte ich für die Aufgabe, Verantwortung für meine Heimatstadt als Verwaltungschefin zu übernehmen und Gescher weiter nach vorne zu bringen. Ich hatte den Schlüssel zum Rathaus schon in der Hand! Diese Begeisterung hat mich bis heute nicht mehr losgelassen!

Wenn Sie, Geschers Bürgerinnen und Bürger, mir Ihr Vertrauen schenken, werde ich jetzt durchstarten und mich in den kommenden Legislaturperioden mit meinem ganzen Können, meiner Erfahrung und vollem Elan für die Interessen unserer Stadt einsetzen.

In den vergangenen Jahren, vor allem seit den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Stadtjubiläum Geschers am 23.08.2019, haben mich viele Bürgerinnen und Bürger allen Alters und jedweder ratspolitischer Couleur angesprochen und zur Kandidatur ermutigt. Offenbar besteht ein starkes Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürger nach einer unparteiischen Person für die Steuerung und Führung der Verwaltung und als agile Schnittstelle zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Wirtschaft.

WOFÜR ICH STEHE

Mir geht es nicht um den Machterhalt oder die Stärkung einer Partei. Als parteiunabhängige Bürgermeisterin werde ich über die Parteigrenzen hinweg mit allen Beteiligten zusammenarbeiten, mit dem Stadtrat, aber auch mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Vereinen, den ortsansässigen Unternehmen, der Kirche, der Stiftung Haus Hall und allen, die für die weitere Entwicklung unserer Stadt als attraktiver Standort mit guter Infrastruktur für alle Generationen von Bedeutung sind.

Wofür stehe ich?

Meine Vorstellung von Verwaltungshandeln basiert auf Bodenständigkeit, Offenheit und einer bürgerfreundlichen Atmosphäre in einem modernen Rathaus.

Ich stehe für Transparenz und Chancengerechtigkeit, unabhängig von parteipolitischen Interessen. Deshalb trete ich bewusst nicht als Kandidatin einer Partei oder eines Parteienbündnisses an, sondern als parteilose Bürger – Kandidatin.

MEINE QUALIFIKATION

Ich werde die Mitarbeiter/innen im Rathaus bei ihrer Arbeit strukturiert leiten und darin unterstützen, ihre Aufgaben zu bewältigen und ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Dabei helfen mir meine Erfahrungen als Personalleiterin und Fachanwältin für Arbeitsrecht. Ich stehe für einen produktiven Gedankenaustausch, einen empathischen Führungsstil, Wertschätzung und konsequente Weiterbildung. Die Leistungen der Beschäftigten werden unvoreingenommen beurteilt. Ich werde mir eigene Eindrücke verschaffen und mit berechtigter Kritik offen umgehen.

Welche Qualifikationen bringe ich mit?

Aufgrund meiner Qualifikation und langjährigen Berufserfahrung als Juristin und Interessenvertreterin beherrsche ich nicht nur den Arbeitsbereich der Verwaltung. Ich kann auch gestalten. Ich weiß Potentiale zu nutzen und verfüge über die erforderliche Routine, unterschiedlichste Problemstellungen und Sachfragen systematisch anzugehen und vertretbare Lösungen zu finden.

Durch die Praxis als selbstständige Unternehmerin und Beraterin der gewerblich tätigen Mandantschaft zu ihren vielfältigen betrieblichen, arbeitsrechtlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen wird es mir leicht fallen, auch die Bereiche des kommunalen Finanzwesens und ökonomisch sinnvollen Handelns kompetent zu betreuen.

Eine gute Vernetzung auf kommunaler Ebene setzt nicht notwendig die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei voraus. Von den aktuell der Bürgermeisterrunde der 17 Städte und Gemeinden des Kreises Borken angehörenden Amtsinhaber/innen sind 5 parteilos, die das bestätigen können. Denn interkommunale Zusammenarbeit setzt vor allem Teamfähigkeit, Transparenz und persönliches Engagement voraus.

Wegen meines langjährigen Engagements in der Elternarbeit bin ich mit den bestehenden Problemlagen aus Sicht der Lehrer, Eltern und Schüler eng vertraut. Dies wird sich bei der Zusammenarbeit zwischen den Schulen und der Stadt Gescher als Schulträger positiv auswirken und das gemeinsame Vorgehen im Interesse unserer Kinder und Jugendlichen sowie zur Sicherung des Schulstandortes Gescher wesentlich vereinfachen.

PROGRAMMPUNKTE

Sie alle kennen die für Gescher anstehenden Projekte, wie diese nachstehend ohne Anspruch auf Vollständigkeit benannt sind. Ich will vor Ort dabei sein, wo Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden.

  • Umsetzung des bestehenden Klimaschutzkonzepts
  • Entwicklung eines Konzepts zur Verbesserung der Nahversorgung und der
  • Attraktivität der Innenstadt im Bereich Gescher und Hochmoor, Stichworte: Einzelhandel, ärztliche Versorgung
Programmpunkte für die erste Amtszeit
  • Umsetzung des bestehenden Klimaschutzkonzepts
  • Entwicklung eines Konzepts zur Verbesserung der Nahversorgung und der Attraktivität der Innenstadt im Bereich Gescher und Hochmoor, Stichworte: Einzelhandel, ärztliche Versorgung
  • Bereitstellung ausreichenden Wohnraums für alle Bevölkerungsgruppen durch Ausweisung von Bauland und Nachverdichtung im bestehenden Siedlungsraum
  • Errichtung des neuen Rettungszentrums
  • Sanierung der von-Galen-Grundschule
  • Bereitstellung ausreichender KITA-Plätze
  • Gewährleistung ortsnaher Sportstätten für den Breitensport und unsere „kleinen“ Sportler
  • Umsetzung des Spielplatzkonzeptes unter Beteiligung der Nachbarschaften
  • Ausweitung der Projekte zur Integration
  • Förderung der Gleichberechtigung
  • Überwachung der Einhaltung des für die Sanierung des Theater- und Konzertsaals festgelegten Kostenrahmens
  • Errichtung des Wirtschaftswegeverbandes
  • Zukünftige Organisation und Trägerschaft des Abwasserwerks
  • Verstärkung des Servicegedankens im Rathaus, Stichwort: Bürgerfreundlicher Empfang
  • Digitalisierung der Verwaltungsschnittstelle zu den EinwohnerInnen Geschers
  • Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
  • Kassensturz hinsichtlich der Kommunalfinanzen

Zur Umsetzung dieser Projekte werde ich unbedingt auf das Engagement und die Ideen aller angewiesen sein. Derart anspruchsvolle Ziele lassen sich nicht auf Anhieb oder im Vorbeigehen erreichen. Wir werden gemeinsam und über die Parteigrenzen hinweg an einem Strang ziehen müssen!

IHRE WÜNSCHE
ZÄHLEN!

Zur Eindämmung des Covid-19 müssen wir zurzeit leider weitestgehend auf soziale Kontakte verzichten. Um trotzdem zu erfahren, welche Anliegen für Sie ganz persönlich im Vordergrund stehen, möchte ich eine Prioritätenliste erstellen.

Bitte schreiben Sie mir Ihre drei für Sie wichtigsten Anliegen/Wünsche auf, mit denen ich mich als Gescheraner Verwaltungschefin vordringlich befassen soll. Die drei am häufigsten genannten Themen werde ich an die Spitze meiner Liste setzen und primär in Angriff nehmen.

WIE WIR ZUSAMMEN
KOMMEN KÖNNEN

PERSÖNLICH

Nach telefonischer Terminvereinbarung (0151 – 55 22 99 15) unter Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregeln in meinem Büro in der Hauptstr. 13.

0151 55 22 99 15

PER E-MAIL
anne.kortuem@posteo.de

ÜBER MICH

Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und habe einen 16-jährigen Sohn. Gescher ist mein Geburtsort und meine Heimatstadt.

Schon immer hatte ich das Ziel, mich in meinem Berufsleben für die Interessen anderer einzusetzen. Daher habe ich nach meinem Abitur auf dem St. Pius-Gymnasium in Coesfeld Studium und Ausbildung zur Volljuristin in Münster absolviert, 1993 mit Erlangung des 2. Staatsexamens abgeschlossen und bin Rechtsanwältin geworden.

Mehr über mich erfahren...

Meine ersten Berufsjahre als Anwältin habe ich von 1993 bis 1998 in der Kanzlei Urbanski, Otten & Kortüm in Gescher verbracht. Parallel dazu war ich zeitweise als Gastdozentin an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster und am Berufskolleg Lise Meitner in Ahaus tätig.

Nach meinem Intermezzo als seinerzeit vereitelte Stadtdirektorin war ich nach 1998 zunächst weiterhin als Rechtsanwältin und danach zwei Jahre lang als Personalchefin und Justiziarin für die NORDAG AG in Duisburg tätig. Seither arbeite ich bis heute als selbstständige Rechtsanwältin, zunächst in Essen und seit 2006 als Mitinhaberin der Anwaltskanzlei Glaremin und Kortüm in Borken (www.glaremin-kortuem.de). 2017 wurde die Kanzlei um eine Zweigstelle in Gescher erweitert, mit der wir im Dezember 2019 neue Räumlichkeiten in der Hauptstraße 13 bezogen haben.

Ich gehöre nach wie vor keiner politischen Partei an. Dabei werde ich auch bleiben!

Das ehrenamtliche Engagement unserer Kommunalpolitiker nimmt bei der Entwicklung unserer Stadt zweifellos eine entscheidende Rolle ein und genießt meine volle Anerkennung. Für die Position der Verwaltungschefin will ich mir im Hinblick auf die anstehenden Sachentscheidungen jedoch einen unvoreingenommen und offenen Blick ohne Bindung an parteiliche Interessen bewahren.

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und mit Freunden, Gartenarbeiten und Spaziergängen mit unserem Hund.

Ich bin Mitglied in folgenden Vereinen: Förderverein der Gesamtschule Gescher, Greenpeace, Gescheraner Landfrauen, Naturschutz- und Förderverein Gescher/Hochmoor, Deutsches Komitee für UNICEF.

MEINE MOTIVATION

Ich gehöre zwar keiner politischen Partei an, bin aber von jeher eine politisch engagierte Bürgerin unserer Stadt.

Einige von Ihnen werden sich noch an das Jahr 1998 erinnern, in dem der damalige Oberkreisdirektor Raimund Pingel nach meiner Wahl zur ersten weiblichen Stadtdirektorin Geschers meinen Amtsantritt mit dem Argument, ich sei zu jung und zu unerfahren, per Veto verhindert hat.

Meine Motivation...

Schon damals brannte ich für die Aufgabe, Verantwortung für meine Heimatstadt als Verwaltungschefin zu übernehmen und Gescher weiter nach vorne zu bringen. Ich hatte den Schlüssel zum Rathaus schon in der Hand! Diese Begeisterung hat mich bis heute nicht mehr losgelassen!

Wenn Sie, Geschers Bürgerinnen und Bürger, mir Ihr Vertrauen schenken, werde ich jetzt durchstarten und mich in den kommenden Legislaturperioden mit meinem ganzen Können, meiner Erfahrung und vollem Elan für die Interessen unserer Stadt einsetzen.

In den vergangenen Jahren, vor allem seit den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Stadtjubiläum Geschers am 23.08.2019, haben mich viele Bürgerinnen und Bürger allen Alters und jedweder ratspolitischer Couleur angesprochen und zur Kandidatur ermutigt. Offenbar besteht ein starkes Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürger nach einer unparteiischen Person für die Steuerung und Führung der Verwaltung und als agile Schnittstelle zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Wirtschaft.

WOFÜR ICH STEHE

Mir geht es nicht um den Machterhalt oder die Stärkung einer Partei. Als parteiunabhängige Bürgermeisterin werde ich über die Parteigrenzen hinweg mit allen Beteiligten zusammenarbeiten, mit dem Stadtrat, aber auch mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Vereinen, den ortsansässigen Unternehmen, der Kirche, der Stiftung Haus Hall und allen, die für die weitere Entwicklung unserer Stadt als attraktiver Standort mit guter Infrastruktur für alle Generationen von Bedeutung sind.

Wofür stehe ich?

Meine Vorstellung von Verwaltungshandeln basiert auf Bodenständigkeit, Offenheit und einer bürgerfreundlichen Atmosphäre in einem modernen Rathaus.

Ich stehe für Transparenz und Chancengerechtigkeit, unabhängig von parteipolitischen Interessen. Deshalb trete ich bewusst nicht als Kandidatin einer Partei oder eines Parteienbündnisses an, sondern als parteilose Bürger – Kandidatin.

MEINE QUALIFIKATION

Ich werde die Mitarbeiter/innen im Rathaus bei ihrer Arbeit strukturiert leiten und darin unterstützen, ihre Aufgaben zu bewältigen und ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Dabei helfen mir meine Erfahrungen als Personalleiterin und Fachanwältin für Arbeitsrecht. Ich stehe für einen produktiven Gedankenaustausch, einen empathischen Führungsstil, Wertschätzung und konsequente Weiterbildung. Die Leistungen der Beschäftigten werden unvoreingenommen beurteilt. Ich werde mir eigene Eindrücke verschaffen und mit berechtigter Kritik offen umgehen.

Welche Qualifikationen bringe ich mit?

Aufgrund meiner Qualifikation und langjährigen Berufserfahrung als Juristin und Interessenvertreterin beherrsche ich nicht nur den Arbeitsbereich der Verwaltung. Ich kann auch gestalten. Ich weiß Potentiale zu nutzen und verfüge über die erforderliche Routine, unterschiedlichste Problemstellungen und Sachfragen systematisch anzugehen und vertretbare Lösungen zu finden.

Durch die Praxis als selbstständige Unternehmerin und Beraterin der gewerblich tätigen Mandantschaft zu ihren vielfältigen betrieblichen, arbeitsrechtlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen wird es mir leicht fallen, auch die Bereiche des kommunalen Finanzwesens und ökonomisch sinnvollen Handelns kompetent zu betreuen.

Eine gute Vernetzung auf kommunaler Ebene setzt nicht notwendig die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei voraus. Von den aktuell der Bürgermeisterrunde der 17 Städte und Gemeinden des Kreises Borken angehörenden Amtsinhaber/innen sind 5 parteilos, die das bestätigen können. Denn interkommunale Zusammenarbeit setzt vor allem Teamfähigkeit, Transparenz und persönliches Engagement voraus.

Wegen meines langjährigen Engagements in der Elternarbeit bin ich mit den bestehenden Problemlagen aus Sicht der Lehrer, Eltern und Schüler eng vertraut. Dies wird sich bei der Zusammenarbeit zwischen den Schulen und der Stadt Gescher als Schulträger positiv auswirken und das gemeinsame Vorgehen im Interesse unserer Kinder und Jugendlichen sowie zur Sicherung des Schulstandortes Gescher wesentlich vereinfachen.

PROGRAMMPUNKTE

Sie alle kennen die für Gescher anstehenden Projekte, wie diese nachstehend ohne Anspruch auf Vollständigkeit benannt sind. Ich will vor Ort dabei sein, wo Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden.

  • Umsetzung des bestehenden Klimaschutzkonzepts
  • Entwicklung eines Konzepts zur Verbesserung der Nahversorgung und der
  • Attraktivität der Innenstadt im Bereich Gescher und Hochmoor, Stichworte: Einzelhandel, ärztliche Versorgung
Programmpunkte für die erste Amtszeit
  • Umsetzung des bestehenden Klimaschutzkonzepts
  • Entwicklung eines Konzepts zur Verbesserung der Nahversorgung und der Attraktivität der Innenstadt im Bereich Gescher und Hochmoor, Stichworte: Einzelhandel, ärztliche Versorgung
  • Bereitstellung ausreichenden Wohnraums für alle Bevölkerungsgruppen durch Ausweisung von Bauland und Nachverdichtung im bestehenden Siedlungsraum
  • Errichtung des neuen Rettungszentrums
  • Sanierung der von-Galen-Grundschule
  • Bereitstellung ausreichender KITA-Plätze
  • Gewährleistung ortsnaher Sportstätten für den Breitensport und unsere „kleinen“ Sportler
  • Umsetzung des Spielplatzkonzeptes unter Beteiligung der Nachbarschaften
  • Ausweitung der Projekte zur Integration
  • Förderung der Gleichberechtigung
  • Überwachung der Einhaltung des für die Sanierung des Theater- und Konzertsaals festgelegten Kostenrahmens
  • Errichtung des Wirtschaftswegeverbandes
  • Zukünftige Organisation und Trägerschaft des Abwasserwerks
  • Verstärkung des Servicegedankens im Rathaus, Stichwort: Bürgerfreundlicher Empfang
  • Digitalisierung der Verwaltungsschnittstelle zu den EinwohnerInnen Geschers
  • Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
  • Kassensturz hinsichtlich der Kommunalfinanzen

Zur Umsetzung dieser Projekte werde ich unbedingt auf das Engagement und die Ideen aller angewiesen sein. Derart anspruchsvolle Ziele lassen sich nicht auf Anhieb oder im Vorbeigehen erreichen. Wir werden gemeinsam und über die Parteigrenzen hinweg an einem Strang ziehen müssen!

IHRE WÜNSCHE
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Zur Eindämmung des Covid-19 müssen wir zurzeit leider weitestgehend auf soziale Kontakte verzichten. Um trotzdem zu erfahren, welche Anliegen für Sie ganz persönlich im Vordergrund stehen, möchte ich eine Prioritätenliste erstellen.

Bitte schreiben Sie mir Ihre drei für Sie wichtigsten Anliegen/Wünsche auf, mit denen ich mich als Gescheraner Verwaltungschefin vordringlich befassen soll. Die drei am häufigsten genannten Themen werde ich an die Spitze meiner Liste setzen und primär in Angriff nehmen.

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Nach telefonischer Terminvereinbarung (0151 – 55 22 99 15) unter Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregeln in meinem Büro in der Hauptstr. 13.

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